KirchenKino Kastellaun

Liebe, Sehnsucht, Mut, Toleranz, Schuld und Tod. Diese Themen beschäftigen uns als Christen, und um diese Themen geht es auch in den Filmen des KirchenKinos. Freut euch also auf viele inspirierende Begegnungen in unserer Kirche und auf der Leinwand!

Nach dem Motto „Es bleibt alles anders“ wird es in der nächsten KirchenKino-Saison einige Veränderungen geben!

Termin fürs KirchenKino bleibt in der Regel der letzten Samstag im Monat. Wir beginnen mit einem Abendgebet um 18:00 Uhr. Im Anschluss bieten wir im Gemeindehaus einen Imbiss und Getränke an. Filmstart ist um 19:30 in der Kirche.

Neu ist auch, dass wir an einem Sonntag im Dezember um 16:00 Uhr eine Kindervorstellung haben. Der Film im April entfällt dafür.

Zusätzliche Informationen findet ihr auf unserer Facebook-Seite.

Programm 2018/2019


Sa. 27. Oktober 2018

Der Film erzählt die wahre Geschichte von Alan Bennetts angespannter Freundschaft mit Mary Shepherd, einer exzentrischen obdachlosen Frau, mit der sich Bennett in den 1970er Jahren angefreundet und der er später erlaubt, ihren Bedford Lieferwagen vorübergehend in der Einfahrt seines Hause in Camden abzustellen. Sie blieb dort 15 Jahre. "Ein sehr viel ambitionierterer Film, als man bei der Prämisse erwartet hätte – und das ist auch gut so!" … Filmstarts.de
Regie: Nicholas Hytner / Länge: 104 min / FSK: ab 5 Jahre


Sa. 24. November 2018

Fritjof Huber stand im Leben immer am Rand. Er wurde Angestellter in einem Architekturbüro und blieb ein Muttersöhnchen. Als Fritjof für ein Aufmaß in ein Sterbehospiz geschickt wird, trifft er dort auf Hannes, einen früheren Schulkameraden. Hannes hat Pankreaskrebs im Endstadium. Durch ihn und die anderen Bewohner des Sterbehospizes gelingt es Fritjof, seine Lebensängste zu überwinden. Ein Film über das Sterben, der Lust auf Leben macht!
Regie: Rainer Kaufmann / Länge: 88 min. / FSK: ab 6 Jahre


Sonntag 16. Dezember 2018, 16:00 Uhr - Kinderfilm!

Filmstart ist um 16:00 Uhr in der Kirche. Nach dem Film bieten wir einen Imbiss und Getränke an, sodass die Kinder gut versorgt den Heimweg antreten können!

Das Weihnachten von Pettersson und Findus ist ernsthaft in Gefahr, als sich Pettersson beim Weihnachtsbaumschneiden den Fuß verletzt und flachliegt. Weil er ungern Hilfe annehmen will, schickt er auch seine Nachbarn wieder heim, die ihn unterstützen wollen. Findus ist beunruhigt und kann nicht mehr länger zusehen, wie Pettersson ihr Weihnachten aufs Spiel setzt. Aber kann das "schönste Weihnachten überhaupt" noch gerettet werden?
Regie: Ali Samadi Ahadi / Länge: 76 min. / FSK ohne Altersbeschränkung


Sa. 26. Januar 2019

Im Mittelpunkt der Handlung steht eine ostdeutsche Abiturklasse, die sich anlässlich des Ungarischen Volksaufstands 1956 im Unterricht zu einer Schweigeminute für die Opfer entscheidet. Die Solidaritätsbekundung hat Reaktionen zur Folge, mit denen weder die Schüler noch ihre Eltern oder die Schulleitung gerechnet haben. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit.
Regie: Lars Kraume / Länge: 111 Minuten / FSK: 12 Jahre


Sa. 23. Februar 2019

Die jungen Schwestern Lale, Nur, Ece, Selma und Sonay haben einen unstillbaren Freiheitsdurst. In der türkischen Provinz wird ihnen ihr ungestümes Wesen zum Verhängnis. Statt nach der Schule wie immer nach Hause zu gehen, machen die Mädchen einen Abstecher zum Meer, wo sie im unschuldigen Spiel mit ihren männlichen Klassenkameraden im Wasser planschen. Die Dorfgemeinschaft sieht das als absoluten Skandal an. Die Schwestern haben gegen die strengen religiösen Sitten verstoßen und müssen nun mit allen Mitteln unterworfen werden.
Regie: Deniz Gamze Ergüven / Länge: 97 min. / FSK: ab 12 Jahre


Sa. 23. März 2019 - Dokumentation

Annika und Ikra sind Mitglieder der Jugendtheatergruppe „Die Zwiefachen“ der Berliner Schaubühne am Lehniner Platz. Als sie die Kinderoper Brundibár einstudieren sollen, hält sich die Begeisterung in Grenzen. Brundibár, komponiert von Hans Krása, wurde im Ghetto Theresienstadt aufgeführt und die Hintergründe um die Oper sind schwere Kost. Als sie aber gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Greta Klingsberg, die damals die Hauptrolle gespielt und gesungen hat, nach Theresienstadt reisen, entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft.
Regie: Douglas Wolfsperger / Länge: 88 Minuten / FSK: ohne Altersbeschränkung